Am 25. Mai 1927 erhielt der Radioingenieur und Erfinder Walter S. Lemmon eine Lizenz von der „Federal Radio
Commission“ (FRC). Damit durfte er für sein Projekt „World Radio
University“ im Raum Boston den ersten offiziellen Kurzwellensender der USA
betreiben. Die Station erhielt das Rufzeichen „W1XAL“ und begann am
15. Oktober 1927 mit Testsendungen. Der regelmäßige Sendebetrieb wurde 1931
aufgenommen.
Am 25. Mai 1931 nahm das polnische Radio in Warschau den stärksten Sender Europas in Betrieb.
Am 25. Mai 1945 wurde über den Sender im Funkhaus Masurenallee und in der Presse ein Aufruf verbreitet, in dem die Hörer um Mithilfe bei der Beschaffung von Sendematerial wie Literatur, Schallplatten und Noten gebeten wurden, die sie dem „Berliner Rundfunk“ leihweise zur Verfügung stellen sollen.
Am 25. Mai 1983 wurde der „Verband der Schweizerischen Lokalradio-Stationen“ (VSLR) in Zürich gegründet. Vorläufiger Geschäftssitz war Basel.
Am
25. Mai 2002 kommentierte das Kabarettduo Stermann & Grissemann, das sich mit dem Titel Das schönste
Lied der Welt selbst bei der österreichischen Vorausscheidung vergeblich um
eine Teilnahme am Eurovision Song Contest beworben hatte, diese Veranstaltung für
den Jugendsender FM4 zum siebten und (bis 2012) zum vorerst letzten Mal. Ihre satirischen
Kommentare waren beim Publikum sehr beliebt.
Geburtstage:
1922: Kitty Kallen: US-amerikanische Popsängerin, ihre Karriere startete mit der Kinder-Radiosendung The Children's Hour. Später bekam sie eine eigene Sendung beim Radiosender WCAU in Philadelphia. Als Teenager sang sie bereits in den Big Bands von Jan Savitt (1936), Artie Shaw (1938) und Jack Teagarden (1940). 1954 erreichte sie mit dem Song „Little Things Mean A Lot“ Platz 1 der US-Charts und notierte 26 Wochen in den Top 30.
1970: Fred Schreiber: deutscher Radio- und Fernsehmoderator, Autor, Sprecher und Sänger. Im Radio moderierte Schreiber lange Jahre auf FM4 die Sendungen Update und Connected und sprach viele der dort eingesetzten Jingles.
Nekrolog:
1985:
Ludwig Anschütz, deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher.
Quellen:
Gijsbert
Hinnen: Internationale Rundfunk- und Fernseh-Chronik (nicht mehr online)

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