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Es werden Posts vom Februar, 2026 angezeigt.

Radio-Geschichte. 28. Februar:

Der 28. Februar in der Geschichte des Radios: Am 28. Februar 1922 begann  KHQ-AM , Spokane, Washington, zu senden. Der Sender stellte am 7. Oktober 1985 den Sendebetrieb ein. Am 28. Februar 1949 (Rosenmontag) um 16.30 Uhr nahm der erste regulär betriebene UKW-Sender Europas seinen Betrieb auf. Mit 250 Watt wurde auf 90,1 MHz das Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt, wobei eine 3-Element-Yagi-Antenne an einem 110 m hohen Stahlgittermast beim Funkhaus in München-Freimann verwendet wurde. Heute ist der von „Rhode & Schwarz“ hergestellte Sender als Museumsstück in der Sendeanlage Ismaning ausgestellt. Am 28. Februar 1952 strahlten US-amerikanische Radio-Senderketten eine 30-minütige Adaption des Kinofilms The Bride Goes Wild aus dem Jahr 1948 aus. Das Hörspiel lief in der Reihe Stars in the Air . Die Hauptrollen sprachen Dick Powell und June Allyson , die diese Rolle bereits im Film gespielt hatte. Abie Nathans „Shalom 1“ Am  28. Februar 1966  land...

Radio-Geschichte. 27. Februar:

Der 27. Februar in der Geschichte des Radios: Herbert Hoover am Radio Am 27. Februar 1922 eröffnete der damalige Handelsminister und spätere US-Präsident Herbert Hoover die erste nationale Radiokonferenz der Vereinigten Staaten. Der Flut an Radiosendern, die binnen eines Jahres von 2 auf über 300 angewachsen war, begegnete er mit Lizenzierung, dem Ausschluss von Amateuren und Zuweisung von Sendefrequenzen, beließ es aber bei einem reinen Privatsendermarkt. Diese Konferenzen führten zu einem Gesetz, das die Radionutzung in den Vereinigten Staaten regeln sollte, den Radio Act of 1927 . Daraufhin wurde am 23. Februar 1927 die Federal Radio Commission gegründet. Sie war bis 1934 der Vorläufer der bundesstaatlichen Aufsichtsbehörde für das Rundfunk- und Fernmeldewesen in den USA, der Federal Communications Commission . Mehr über den Radio Act ist im Kalenderblatt vom 3. Februar nachzulesen. Foto: US Department of Commerce (PD) Am 27. Februar 1942 entdeckte der britis...

Radio-Geschichte. 26. Februar:

Der 26. Februar in der Geschichte des Radios: Am 26. Februar 1923 nahm der Flugplatzsender Lausanne den Regelbetrieb auf. Zwischen Musik von Schallplatten wurden Nachrichten, Informationen und Wetterberichte gesendet. Die neu gegründete Gesellschaft  Utilitas  übernahm die Programmgestaltung. Da der Flugplatzsender nicht gleichzeitig auf beiden Frequenzen (1400 Meter für Telegrafie und 900 Meter für Telefonie) arbeiten konnte, musste das Radioprogramm unterbrochen werden, wenn Telegrafieverkehr anstand. Die Anlage verfügte auch über einen Lang- und Mittelwellen-Empfänger. Es konnte aber nur gehört oder gesendet werden, nicht beides gleichzeitig. 1931 übernahm die Schweizer Bundesverwaltung die Produktion von Programmen für das Radio. Sie gründete am 24. Februar 1931 die Schweizerische Rundspruchgesellschaft (SRG). Am 26. Februar 1983 nahm die Stimme der Türkei im Kurzwellenzentrum in der Nähe von Ankara zwei 500-kW-Sender in Betrieb. Weitere Ereignisse aus der R...

Radio-Geschichte. 25. Februar:

Der 25. Februar in der Geschichte des Radios: König Prajadhipok (Rama VII.) Am 25. Februar 1931 übertrug ein vom „Department of Post and Telegraph“ betriebener „Philips“-Sender in Bangkok die Krönungsrede von König Rama VII. Seitdem heißt dieser Tag „ Thailändischer Radiotag “. Zwei Jahre später übernahm das „Public Relations Departement“ die Kontrolle über den Sender. Der Name wurde in „Radio Thailand“ umgewandelt. Weitere Ereignisse aus der Radiogeschichte: Am 25. Februar 1928 erteilte die Federal Radio Commission die erste Fernsehlizenz in den Vereinigten Staaten an die Charles Jenkins Laboratories in Washington, DC. Am 25. Februar 1945 begann der Auslandsdienst des kanadischen Rundfunks CBC als Radio Canada's International Service zu senden.    Am 25. Februar 1966 begann der WDR in Köln mit der Ausstrahlung des sechsteiligen Hörspiels Paul Temple und der Fall Genf von Francis Durbridge mit René Deltgen , Irmgard Först und Paul Klinger in den ...

Radio-Geschichte. 24. Februar:

Der 24. Februar in der Geschichte des Radios: Am 24. Februar 1931  wurde in Bern  die „Schweizerische Rundspruchgesellschaft“ (SRG) gegründet. In der Reihenfolge ihrer Gründungsjahre traten ihr folgende Mitglieder bei: die Société romande de radiodiffusion à Lausanne, die Radiogenossenschaft Zürich, die Société des émissions Radio Genève, die Radiogenossenschaft Bern, die Radiogenossenschaft Basel, die Ostschweizerische Radiogesellschaft in St. Gallen und das Ente autonomo per la radiodiffusione nella Svizzera italiana (EARSI) in Lugano. Die SRG SSR und ihre Unternehmenseinheiten produzieren heute (Stand 2021) 17 Radio- und 7 Fernsehprogramme (plus RTS Info als Livestream). Die SRG SSR arbeitet unter einer Konzession des Bundes, die ihr umfangreiche Aufgaben im Dienste der allgemeinen Öffentlichkeit (Service public) überträgt. Das heißt, die SRG SSR ist dafür verantwortlich, dass alle Sprachregionen eine gesicherte Informationsabdeckung und ein vielfältiges Unt...

Radio-Geschichte. 23. Februar:

Der 23. Februar in der Geschichte des Radios: Ab dem  23. Februar 1920  sendete  Marconis  15-kW-Station in  Chelmsford  auf Langwelle 107 kHz ein Versuchsprogramm. Zweimal täglich wurden Nachrichten und Musik gesendet. Der Versuch dauerte bis zum 6. März 1920. Weitere Ereignisse aus der Radiogeschichte: Am 23. Februar 1910 wurde in Philadelphia der erste Radio Contest abgehalten. Am 23. Februar 1927   gründete US-Präsident Calvin Coolidge  die Federal Radio Commission . Später entstand daraus die Federal Communications Commission (FCC). Mehr darüber kann im Kalenderblatt vom 3. Februar nachgelesen werden. Am 23. Februar 1941 endete die erste Staffel der Quizshow  „Beat the Band“ . Mehr darüber kann im Kalenderblatt vom 28. Januar nachgelesen werden. Am 23. Februar 1962 begann d er WDR in Köln mit der Ausstrahlung des 8-teiligen Hörspiels Paul Temple und der Fall Margo von Francis Durbridge mit René Deltgen , Annem...

Radio-Geschichte. 22. Februar:

Der 22. Februar in der Geschichte des Radios: Foto: Raimond Spekking /  CC BY-SA 3.0   Am 22. Februar 1942 wurde i n Zeesen der erste „Richtstrahler“ in Betrieb genommen, der wegen seiner Konstruktion „Tannenbaum-Antenne“ genannt wird. Diese Richtantenne besteht aus zwei hintereinander angeordneten Gruppen von vier nebeneinander und sechs übereinander angebrachten horizontalen Dipolen. Diese Anordnung bewirkt in der Hauptstrahlrichtung eine Verstärkung der Ausstrahlung auf etwa das 50-fache, sodass also ein 8-kW-Sender in seiner Wirkung im Zielgebiet etwa einem 400-kW-Sender gleichkommt. Weitere Ereignisse aus der Radiogeschichte: Am 22. Februar 1924 hielt Calvin Coolidge als erster US-Präsident eine Radioansprache . Ab dem 22. Februar 1942 sendete  „Radio Basel“ aus dem neuen Studio im Margarethenpark. Mit Start um 19.30 Uhr wurde eine Rede des Generaldirektors A. Freuler über „die Sprechfreiheit am Radio“ über den „ Landessender Beromünst...

Radio-Geschichte. 21. Februar:

Der 21. Februar in der Geschichte des Radios: Am 21. Februar 1943 feierte das  „Free World Theatre“ seine Radiopremiere auf dem „NBC Blue Network“. Die Propagandaserie sollte vier Monate lang jeden Sonntagabend ausgestrahlt werden. Produzent und Regisseur aller 19 Folgen war der Dramatiker und Autor Arch Oboler .  In den 1930er und 1940er Jahren galt er als eines der größten Talente des Rundfunks. Zwei der Episoden schrieb er selbst. In den USA erschien damals ein Buch mit allen Folgen zum Nachlesen. Das Vorwort dazu verfasste Thomas Mann . Damals gab es im Radio regelmäßig Hörspielserien zu hören, die einen Bezug zum Krieg hatten. Zielgruppe waren US-amerikanische Patrioten, Militärangehörige und Mitarbeiter von Einrichtungen, die unmittelbar mit dem Weltkrieg zu tun hatten. Tatsächlich erreichte die Produzenten der Reihe kurz nach der Premiere der ersten Episoden ein Brief aus dem „Office of War Information“ (OWI), in dem stand, dass die Hörspiele dazu beitragen ...