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Radio-Geschichte. 25. Februar:

Der 25. Februar in der Geschichte des Radios:

König Prajadhipok
(Rama VII.)
Am 25. Februar 1931 übertrug ein vom „Department of Post and Telegraph“ betriebener „Philips“-Sender in Bangkok die Krönungsrede von König Rama VII. Seitdem heißt dieser Tag „Thailändischer Radiotag“. Zwei Jahre später übernahm das „Public Relations Departement“ die Kontrolle über den Sender. Der Name wurde in „Radio Thailand“ umgewandelt.

Weitere Ereignisse aus der Radiogeschichte:

Am 25. Februar 1928 erteilte die Federal Radio Commission die erste Fernsehlizenz in den Vereinigten Staaten an die Charles Jenkins Laboratories in Washington, DC.

Am 25. Februar 1945 begann der Auslandsdienst des kanadischen Rundfunks CBC als Radio Canada's International Service zu senden. 

 

Am 25. Februar 1966 begann der WDR in Köln mit der Ausstrahlung des sechsteiligen Hörspiels Paul Temple und der Fall Genf von Francis Durbridge mit René Deltgen, Irmgard Först und Paul Klinger in den Hauptrollen (Regie: Otto Düben).

 

Am 25. Februar 1968 startete das erste Programm des Österreichischen Rundfunks Ö1 mit der Übertragung erster Sendungen in Stereo.

 

Am 25. Februar 2004 nahm Clear Channel Howard Sterns Radiosendung wegen „Unanständigkeit“ aus dem Programm ihrer Radiosender.

 

Nekrolog:

 

Am 25. Februar 1993 ist der US-amerikanische Chansonnier und Schauspieler Eddie Constantine  75-jährig in Wiesbaden gestorben.


Quellen:
Radio.about.com (nicht mehr online)
Gijsbert Hinnen: Internationale Rundfunk- und Fernseh-Chronik (nicht mehr online)

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