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Der 13. Mai in der Geschichte des Radios:




Am 13. Mai 1912 wurde das Institute of Radio Engineers gegründet. Es war bis zum 1. Januar 1963 ein amerikanischer Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik mit Sitz in New York City. Anfang 1963 entstand aus dem Zusammenschluss der beiden amerikanischen Ingenieursverbände American Institute of Electrical Engineers (AIEE) und der IRE der heute weltweite Berufsverband Institute of Electrical and Electronics Engineers, abgekürzt IEEE.


Am 13. Mai 1945 begann wieder ein regulärer Sendebetrieb aus dem Haus des Rundfunks in Berlin, siehe Kalenderblatt vom 2. Mai.

Am 13. Mai 1995 wurde auf den Frequenzen von FM4  erstmals der Eurovision Song Contest vom Kabarettduo Stermann & Grissemann satirisch kommentiert.


Geburtstage:

 

1922: Beatrice Arthur: US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, wird als Bernice Frankel in New York geboren († 2009). 


1927Gernot Duda: deutscher Theater- und Volksschauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher.

1941Ritchie Valens: US-amerikanischer Rock’n’Roll-Musiker.

1943Mary Wells: US-amerikanische Sängerin.

1950Stevie Wonder: US-amerikanischer Soul- und Pop-Sänger, Komponist, Multiinstrumentalist sowie Produzent.

1954Georg Gafron: deutscher Journalist.

1960Benjamin Völz: deutscher Synchron- und Hörspielsprecher.

1961Manes Meckenstock: deutscher Komiker und Moderator.

1970Thomas Bug: deutscher Radio- und Fernsehmoderator.


Nekrolog:

1961Gary Cooper: US-amerikanischer Schauspieler.

2008: Kalle Sändare: schwedischer Komiker und Radiomoderator.

 

2009: Monica Bleibtreu: österreichische Schauspielerin und Hörspielsprecherin.


Quellen:

Hinweistafel am Gebäude des Hauses des Rundfunks in Berlin. 

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