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| Lys Assia beim Eurovision Song Contest 1958 in Hilversum |
Am
24. Mai 1985 begann auf der terrestrischen Frequenz 96,3 MHz in München Radio Gong 2000
zu senden.
Beteiligt
waren damals vier Tageszeitungen: die Süddeutsche Zeitung, die Abendzeitung,
der Münchner Merkur und die tz. Kurz darauf gründeten der Münchner Merkur und
die tz Radio Charivari München.
Der
Sendebetrieb hatte bereits im Januar 1985 im Münchner Kabelpilotprojekt begonnen:
Der erste Chef war Helmut Markwort, später bekannt als Herausgeber des „Focus“.
Walter Freiwald, zuvor bei Radio Luxemburg, wurde Programmchef. Viele
Moderatoren, wie Rick Hölzl und Michael „Goofy“ Förster, kamen von Radio M1.
Radio
Gong setzte von Anfang an auf ein durchmoderiertes 24-Stunden-Programm mit
einem breiten Musikangebot von Pop und Rock tagsüber bis zu Hardrock und
Jazz am Abend. Zusätzlich gab es Lokalnachrichten und diverse Ratgeber- und
Quizsendungen.
Ab
1991 sorgten Michael „Bully“ Herbig und Rick Kavanian für frischen Wind in der
Morning Show „Langemann und die Morgencrew“ – sowohl als Autoren als auch als Moderatoren.
Geburtstage:
1904:
Sefton Delmer:
britischer Journalist – siehe Kalenderblatt vom 24. Oktober.
1930:
Karl Löbl,
österreichischer Journalist, Musikkritiker und Fernsehkulturchef.
1949:
Hermann Stümpert, deutscher Hörfunkjournalist (Saarländischer Rundfunk, † 2005).
Nekrolog:
1965:
Lucien Lévy: französischer Ingenieur,
Erfinder und Radiounternehmer. Er gilt als Erfinder des Überlagerungsempfängers
(Superheterodyne), der brauchbare Radioschaltungen ermöglichte.
Mitte der 1920er Jahre eröffnete er den nach seinen Initialen benannten privaten Radiosender, Radio LL.
Quellen:
Gijsbert
Hinnen: Internationale Rundfunk- und Fernseh-Chronik (nicht mehr online)

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