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Radio-Geschichte. 1. Dezember

Der 1. Dezember in der Geschichte des Radios:

Am 1. Dezember 1923 betrug die Zahl der bei der Deutschen Reichspost gemeldeten Rundfunkteilnehmer 467.

Am 1. Dezember 1924 begann Radio Lyon mit Testsendungen. Offiziell startete der Privatsender erst am 1. April 1925. An der rue de Marseille in Lyon waren Studio und Sender untergebracht. Im Laufe der Zeit kamen Studios in St. Etienne und Vichy dazu. Im Rahmen des populären Variété- und Konzertprogrammes wurden auch Nachrichtensendungen platziert.
Am 22. August 1944 zerstörten die Deutschen alle Sendeanlagen von Radio Lyon.

Am 1. Dezember 1925 gab ein festliches Konzert den Auftakt zur ersten Radiosendung in Ungarn. 
1932 strahlte "Radio Budapest" bereits zwei Nationalprogramme aus.

Am 1. Dezember 1926 startete der Ingenieur Ferdinand Vitus in Paris sein Radio Vitus. Studio und Sender waren an der Rue Damrémont untergebracht.

Ab dem 1. Dezember 1956 strahlte der "Norddeutsche Rundfunk", Hamburg, von 20.15 bis 22.30 Uhr ein drittes Programm über UKW aus.

Am 1. Dezember 1968 begann der Piratensender Radio Modern (259) von England aus zu senden.

Am 1. Dezember 1969 wurde in Namibia, Südwestafrika, ein UKW-Rundfunkdienst in Betrieb genommen.

Am 1. Dezember 1973 wurde die "National Broadcasting Commission Papua New Guinea" gegründet. 1980 kam eine zweite Sendekette dazu. Das kommerzielle UKW-Programm deckt das ganze Land ab.

Am 1. Dezember 1986 nahm Bremen Vier als viertes Hörfunkprogramm von Radio Bremen den Betrieb auf.

 

Am 1. Dezember 1995 stellte der hr sein Computermagazin Chippie ein.





Ab dem 1. Dezember 1997 wurde Howard Sterns Radio Show auch in Davenport Iowa über den  Sender KORB 93.5 FM verbreitet.






Am 1. Dezember 2003 führte der RBB als Nachfolger von SFB und ORB seine beiden Hörfunksender Radio Kultur und Radio 3 unter dem Namen Kulturradio zu einem Programm zusammen.

 

Am 1. Dezember 2007 feierte die Ö1-Literatursendung Tonspuren ihren 20. Geburtstag.

 

Nekrolog:

 

2018: Stefanie Tücking, deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin sowie Redakteurin.

 

Quellen:

 

Wikipedia

SWR

Gijsbert Hinnen: Internationale Rundfunk-und Fernseh-Chronik (nicht mehr online)

Radio.about.com (nicht mehr online)

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