Am 4. August 1935 wurde in Portugal mit der Emissora Nacional de Radiodifusão der Vorläufer der heutigen Rundfunkgesellschaft Rádio e Televisão de Portugal gegründet.
Am
4. August 1945 um 12.00 Uhr ging AFN Berlin mit Rhapsody
in Blue von George Gershwin auf Sendung.
Am
4. August 1967 stellte der britische Piratensender Radio 355 den Sendebetrieb
ein.
Am
4. August 1987 stimmte die Federal Communications Commission in den
USA mit 4:0 Stimmen für die Aufhebung der Fairness-Doktrin für Rundfunkanstalten.
Am
4. August 2005 gab Howard Stern bekannt, dass er einen „On Demand“
Vertrag abgeschlossen hat, um mindestens 20 Stunden pro Monat seine Radiosendung
auf Video über Kabelfernsehen anzubieten.
Nekrolog:
Am 4. August 2004 starb der Radiomoderator Hunter Hancockim Alter von 88 Jahren. Im Laufe seiner langen Radiokarriere arbeitete er für die Sender KMAC San Antonio, KPAB, Laredo, Tex., KFVD (later KPOP), KGFJ, KBLA, KGER und KCBS-TV Los Angeles. Seine Hörer kannten ihn auch als Ole ’HH. Er war der erste Discjockey im Westen der USA, der Rhythm and Blues im Radio spielte, und der erste DJ überhaupt, der Rock and Roll auflegte. Seine Sendung war die Nummer 1 bei den schwarzen Hörern in Südkalifornien. Im Jahr 1968 beendete Hancock seine Radiokarriere.
Erinnerungen an Hunter Hancock bei YouTube:
Am 4. August 2014 starb der deutsche Ordenspriester, Journalist und Publizist Roger Gerhardyim Alter von 70 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens. Für die Radioredaktion des Sankt Michaelsbundes war er viele Jahre Autor geistlicher Impulse.
Am
4. August 2019 starb der deutsche evangelische Theologe und Fernsehpfarrer
Johannes Kuhn (* 1924) im Alter von 95 Jahren
Hier noch eine Videozusammenfassung des obigen Textes in englischer Sprache. Das Video wurde von Googles NotebookLM erstellt:
Quellen:
Gijsbert
Hinnen: Internationale Rundfunk- und Fernseh-Chronik (nicht mehr online)
Am 24. Oktober 1923 proklamierte der deutsche Reichspostminister die "Einführung eines Unterhaltungs-Rundfunks". Vallée (Mitte) mit Olsen u. Johnson Am 24. Oktober 1929 strahlte NBC die erste Folge der " Fleischmann's Yeast Hour " (in deutscher Übersetzung "Fleischmanns Hefe-Stunde") aus. Die Sendung wurde von der NBC-Programmchefin Bertha Brainard ins Leben gerufen. Sie überredete den Bandleader und Sänger Rudy Vallée, die Show zu moderieren. Bei den Hörern kam das Konzept so gut an, dass die Show Jahr für Jahr in der Top-5 der meistgehörten Radiosendungen dieser Zeit zu finden war. Gastgeber Vallée scharte einen festen Stamm um sich und moderierte das Musical- und Varieté-Programm zusammen mit Ole Olsen und Chic Johnson (1932), gefolgt von Tom Howard und George Shelton (1935). In kleineren Funktionen gehörten auch Schauspieler Will Aubrey (1892-1958) und der Charakterdarsteller Henry Armetta (1888-1945) zur Show. Auf Vallées ...
Der 8. Dezember in der Geschichte des Radios: Am 8. Dezember 1980 strahlte das RKO Radio Network das letzte Interview mit dem Ex-Beatle John Lennon aus. Dave Sholin , ein Radiomoderator aus San Francisco und Radioproduzent Ron Hummel hatten es wenige Stunden vor Lennons Ermordung mit ihm geführt. Die beiden hatten gemeinsam schon mehrere Sondersendungen zu Musikthemen gestaltet. Dieser 8. Dezember war für John Lennon angefüllt mit Terminen. Zunächst war die Fotografin Annie Leibowitz ins Dakota Building gekommen, um Fotos von John für das " Rolling Stone "-Magazin zu schießen. Nachdem sie gegen 15 Uhr 30 die Wohnung der Lennons verlassen hatte, führte Dave Sholin das Radiointerview mit John, welches sein letztes werden sollte. Gegen 17 Uhr 40 verließen John und Yoko das Gebäude. Vor dem Haus ließ sich Lennons späterer Mörder Mark David Chapman eine Schallplatte von ihm signieren und wurde in diesem Moment von einem anderen Fan gemeinsam mit Lennon fotografiert. C...
Der 6. März in der Geschichte des Radios: Am 6. März 1944 sendete das Lux Radio Theatre auf CBS die Hörspielfassung des Films „ The Letter “ mit Bette Davis, Vincent Price und Herbert Marshall. In den ersten beiden Staffeln sendete das „Lux Radio Theatre“ bekannte Broadway-Stücke, später kamen Radio-Adaptionen bekannter Kinofilme hinzu. Das war sinnvoll, denn damals gab es kein Fernsehen und erst keine Möglichkeit privater Videoaufzeichnungen. Filme, die nicht mehr im Kino gezeigt wurden, waren weg und unerreichbar. Das Radio brachte sie wieder zurück und erzeugte Bilder in den Köpfen der Hörer. Dabei gab es sogar einige Zuschauer, denn die Stücke wurden in einem Theater live vor einem Publikum gezeigt und gesendet. Über 20 Jahre lang war „Lux Radio Theatre“ die beliebteste Dramaserie im Radio. Mitte der 50er Jahre kam sie als „Lux Video Theatre“ ins Fernsehen. Foto: Macfadden Publications (pages 54, 55 Radio Mirror) [Public Domain...
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